Porsche Bank Q-Trail

1 km
Laufstrecke
1
Höhenmeter
1
Berge

Porsche Bank Q-Trail

Georg Grundbichler, Prokurist „Salzburger Wohnbau“ freut sich schon auf den Porsche Bank Q-Trail

Mit 11 Kilometern, 4 Bergen und fast 300 Höhenmetern ist der Q-Trail Österreichs größter City Trail Run und die anspruchsvolle Erweiterung des Salzburger Businesslaufs.
Die selektive Strecke ist gerade richtig für geübte, trainierte und ehrgeizige Läufer, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. 
Diese sportliche Streckenführung direkt im Zentrum einer Stadt ist europaweit einzigartig.

Georg Grundbichler, Prokurist „Salzburger Wohnbau“ freut sich schon auf den Porsche Bank Q-Trail

Wertung Porsche Bank Q-Trail

Hannes Maurer, Geschäftsführer „Porsche Bank“ erklärt das Besondere am Laufen im Team

Die Porsche Bank Q-Trail Teams bestehen aus drei Läufern. Nur ein Läufer absolviert die Strecke über 11 km. Die beiden anderen absolvieren die klassische Businesslaufstrecke. Alle drei Zeiten werden addiert, die Gesamtzeit ermittelt und gewertet. Gestartet werden kann in den Kategorien weiblich, männlich und mixed. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die einem Unternehmen, einem Verein oder einer Organisation angehören.

Hannes Maurer, Geschäftsführer „Porsche Bank“ erklärt das Besondere am Laufen im Team

Unternehmerwertung

Unternehmer, Prokuristen und Geschäftsführer haben so die Möglichkeit gemeinsam mit ihren Mitarbeitern oder Businesspartnern die sportliche Herausforderung Salzburger Businesslauf im Team zu erleben.

Gestartet wird in dieser Kategorie auch in 3er Teams. Die Zeiten werden ebenso addiert und als Gesamtzeit für die Wertung berücksichtigt. Es gibt keine Geschlechterunterscheidung. Die Teammitglieder müssen nicht in der selben Firma beschäftigt sein. Der Unternehmer-, Prokura- oder Geschäftsführerstatus wird von der Wirtschaftskammer kontrolliert. 

Unternehmer, Prokuristen und Geschäftsführer haben so die Möglichkeit gemeinsam mit ihren Mitarbeitern oder Businesspartnern die sportliche Herausforderung Salzburger Businesslauf im Team zu erleben.

Gestartet wird in dieser Kategorie auch in 3er Teams. Die Zeiten werden ebenso addiert und als Gesamtzeit für die Wertung berücksichtigt. Es gibt keine Geschlechterunterscheidung. Die Teammitglieder müssen nicht in der selben Firma beschäftigt sein. Der Unternehmer-, Prokura- oder Geschäftsführerstatus wird von der Wirtschaftskammer kontrolliert. 

„Lauferfolg fußt auf den drei Säulen: Training,
Regeneration und mentale Stärke.“
– Irina Mikitenko

Wer gewinnt?

Jeder, der es schafft zum Arbeitsalltag regelmäßig laufen & walken zu gehen und Gutes für Sich, seine Gesundheit und Fitness zu tun!

ALLE SIND GEWINNER!

Prämiert werden nur Teams, d.h. für alle Kategorien wie klassischer Businesslauf, Porsche Bank Q-Trail und Nordic Walking gibt es die Wertungen für weiblich, männlich, mixed und Unternehmerwertung. Keine Altersklassen- bzw. Einzelwertung.

Prämiert wird auch das Unternehmen mit den meisten Businesslaufteams am Start. Gezählt werden nur tatsächlich gestartete Firmenteams, die es auch ins Ziel geschafft haben. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Streckenbeschreibung

Die Streckenführung des Salzburger Businesslaufs gilt als eine der schönsten der Welt. Start und Ziel befinden sich am Residenzplatz im Herzen der Stadt Salzburg. Kurvenreich, aber ebenerdig, windet sich die Strecke vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Nach dem Start um 18:05 Uhr am Residenzplatz geht es zum Warm-Up durch die engen Gassen des Kaiviertels bevor – nach Kilometer 1 – das erste Kriterium auf die LäuferInnen wartet. Die Nonnbergstiege zum gleichnamigen Kloster hinauf hat es in sich. Die unterschiedlichen Stiegenlängen erschweren den Laufrhythmus. Nach dieser ersten Hürde geht es entlang des Höhenweges in Richtung Festungsberg. Viel Zeit den grandiosen Blick auf die Stadt zu genießen hat man leider nicht, da der knackige Anstieg Richtung Festung Hohensalzburg ansteht. Ist man einmal unter der Festungsbahn hindurch, kommt ein kurzes Bergabstück Richtung „Bürgermeisterloch“, ehe ein sanfter Anstieg bis zum Trinkwasserspeicher der Salzburg AG führt. By the way: Ein Besuch des Salzburg AG Wassermuseums ist übrigens sehr zu empfehlen und eignet sich hervorragend für einen kleinen Betriebsausflug.

Geschützt von den mächtigen Laubbäumen am Mönchsberg geht es gemütlich und fast ebenerdig bis zur Stadtalm der Naturfreunde Salzburg.

Ein kurzes, aber steiles Bergabstück durch die Bürgerwehr und die so genannte Lodronische Befestigungsmauer endet direkt beim Museum der Moderne. Zeit, die am Mönchsberg lebenden Wildtiere, wie Dachs und Fuchs, zu beobachten bleibt, bei der hohen Geschwindigkeit, die hier die LäuferInnen im Schatten erreichen, eher nicht.

Aber das ist kein Problem, denn beim anstehenden Erklimmen des Kapuzinerbergs springt womöglich eine, der hier noch freilebenden Gämsen über den Weg.

Gedanklich schon am Kapuzinerberg, geht es beim Schloss Mönchstein vorbei, durch die Monikapforte, bergab Richtung Augustinerbräu. Es folgt die erste Straßenquerung am Müllner Hügel. Trotz Streckensicherung mit Streckenposten und Polizei bitte trotzdem erhöhte Vorsicht. Durch das beschauliche Bärengäschen, aufgrund des vorbeirauschenden Almkanals auch Kleinvenedig genannt, geht es durch einen kleinen Bogen in den Schwesternweg und schon ist man am Salzachkai angekommen. Bitte hier besondere Vorsicht bei der Querung des Radweges! Am Müllner Steg treffen die beiden Strecken wieder zusammen und bleiben vereint bis zum Platzl.

Kurz nach dem Platzl trennt sich nun endgültig die Spreu vom Weizen. Es folgt die schier endlose Bewältigung der Imbergstiege. Richtiges Stufenlaufen kann übrigens gelernt und trainiert werden. Personal Fitness bietet eigene Kurse zu diesem und anderen Themen an. Denn auch beim Laufen gilt der Audi Quattro Slogan: „Vorsprung durch Technik!“ Beim Kapuzinerkloster angekommen bleibt kurz Zeit zum Durchschnaufen, ehe es, durch den wild-romantischen Wald, immer weiter hinauf in Richtung Franziskischlössl geht. Entlang der alten Wehrmauer, mit Blick auf den Arenberg, sind einige Stufen aus Erde zu bewältigen. Hier sind wahre Quattro-Qualitäten gefragt. Eine gute Traktion ist nun die halbe Miete. Nach einem weiteren kurzen Bergaufstück ist der Summit des Porsche Bank Q-Trails erreicht.

Beim Franziskischlössl angekommen wartet eine Labestation, um insbesondere das Gehirn mit neuer Energie zu füttern. Denn ab jetzt geht es bergab und es wird vollste Konzentration benötigt. Wechselnder Untergrund, Stufen, Dämmerung und ein kurviger Weg verlangen hier höchste Aufmerksamkeit. Das starke Gefälle macht es auch nicht einfacher. Beim Paschinger Schlössl, das schon von Stefan Zweig zwischen 1919 und 1933 bewohnt wurde, ist ein kurzer Gegenlaufbereich. Bitte hier um erhöhte Vorsicht – hier kommen die bergauflaufenden TeilnehmerInnen vorbei, die sich gerade von der Imbergstiege erholen.

Nun kommt einer der technisch wohl anspruchsvollsten Teile des Porsche Bank Q-Trails: Das extreme Bergabstück in Richtung Linzer Gasse!  Die Strecke ist hier gut gesichert, doch darf man diese Passage nicht unterschätzen. Es wird empfohlen diesen Teil der Strecke im Vorfeld genau zu inspizieren und auch abzulaufen. Hier zählt Erfahrung und das Vertrauen in das eigene Können. In der Linzer Gasse angekommen geht es wieder Richtung Platzl. Der Jubel der Fans ist grenzenlos und gibt neue Motivation für den Weg durch die Steingasse bis zum Mozartsteg. Ab dort wird das letzte Stück des Q-Trails wieder mit dem klassischen Businesslauf geteilt.

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