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Q-TRAIL 

ACHTUNG: geänderte Streckenführung 2020

Die Strecke wird 2020 aufgrund der verlängerten Veranstaltungsdauer nach Absprache mit der Polizei im zweiten Abschnitt etwas verändert. Anstatt durch den Mirabellgarten führt die Strecke heuer entlang des Salzachkais, dann wie gewohnt auf den Kapuzinerberg, danach bis zur Nonntaler Brücke und zum Schluss auf der anderen Salzachseite retour bis zur Staatsbrücke. 

Das Ziel ist heuer am Alten Markt.

Die Strecke ist aber nach wie vor eine der schönsten Laufstrecken der Welt. 

Heuer kann es auf der Strecke zu Anhaltungen kommen, da die Stadt Salzburg unter der Woche nicht 5 Stunden lang für den gesamten Verkehr gesperrt werden kann.

 

Streckendetails 2020:

  • Start am Residenzplatz

  • Länge: ca. 12 km

  • erste Checkpoint Time ab 14:00 Uhr danach im 15 Minuten Intervall nach Nachnamen gegliedert.

  • letzte Checkpoint Time Q-Trail: 14:15 Uhr

  • Q-Trailer gehen in zwei Startgruppen (max. 180 pax) alphabetisch nach Nachnamen durch das Einbahnsystem

  • keine Tempogruppen, drei Q-Trailer Teams nebeneinander am Start, 

  • kein Massenstart! 

  • keine Labstationen!

  • Zwischenzeit  1 hoher Weg, hinter Stiegl Keller, am Salzachkai auf Höhe Hotel Sacher, am Kapuzinerberg bei Franziskischlössl.

 

Mit 11 Kilometern, 4 Bergen und fast 300 Höhenmetern ist der Q-Trail Österreichs größter City Trail Run und die anspruchsvolle Erweiterung des Salzburger Businesslaufs. Die selektive Strecke ist gerade richtig für geübte, trainierte und ehrgeizige LäuferInnen, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. Diese sportliche Streckenführung direkt im Zentrum einer Stadt ist europaweit einzigartig.

Nach dem Start am Residenzplatz geht es zum Warm-Up durch die engen Gassen des Kaiviertels bevor - nach Kilometer 1 - das erste Kriterium auf die LäuferInnen wartet. Die Nonnbergstiege zum gleichnamigen Kloster hinauf hat es in sich. Die unterschiedlichen Stiegenlängen erschweren den Laufrhythmus. Nach dieser ersten Hürde geht es entlang des Höhenweges in Richtung Festungsberg.

Viel Zeit den grandiosen Blick auf die Stadt zu genießen hat man leider nicht, da der knackige Anstieg Richtung Festung Hohensalzburg ansteht. Ist man einmal unter der Festungsbahn hindurch, kommt ein kurzes Bergabstück Richtung "Bürgermeisterloch", ehe ein sanfter Anstieg bis zum Trinkwasserspeicher der Salzburg AG führt.


By the way: Ein Besuch des Wassermuseums ist übrigens sehr zu empfehlen und eignet sich hervorragend für einen kleinen Betriebsausflug.

Geschützt von den mächtigen Laubbäumen am Mönchsberg geht es gemütlich und fast ebenerdig bis zur Stadtalm der Naturfreunde Salzburg. Ein kurzes, aber steiles Bergabstück durch die Bürgerwehr und die so genannte Lodronische Befestigungsmauer endet direkt beim Salzburg Museum. Zeit, die am Mönchsberg lebenden Wildtiere, wie Dachs und Fuchs, zu beobachten bleibt, bei der hohen Geschwindigkeit, die hier die LäuferInnen im Schatten erreichen, eher nicht. Aber das ist kein Problem, denn beim anstehenden Erklimmen des Kapuzinerbergs springt womöglich eine, der hier noch freilebenden, Gämsen über den Weg.

Gedanklich schon am Kapuzinerberg, geht es beim Schloss Mönchstein vorbei, durch die Monikapforte, bergab Richtung Augustinerbräu. Es folgt die erste Straßenquerung am Müllner Hügel. Trotz Streckensicherung mit Streckenposten und Polizei bitte trotzdem erhöhte Vorsicht!

Durch das beschauliche Bärengässchen, aufgrund des vorbeirauschenden Almkanals auch Kleinvenedig genannt, geht es durch einen kleinen Bogen in den Schwesternweg und schon ist man am Salzachkai angekommen. Bitte hier besondere Vorsicht bei der Querung des Radweges! Am Müllner Steg treffen die beiden Strecken wieder zusammen und bleiben vereint bis nach der Staatsbrücke.

 

Hier trennt sich nun endgültig die Spreu vom Weizen. Es folgt die schier endlose Bewältigung der Imbergstiege. Richtiges Stufenlaufen kann übrigens gelernt und trainiert werden. Personal Fitness bietet eigene Kurse zu diesem und anderen Themen an. Denn auch beim Laufen gilt der Audi Slogan: "Vorsprung durch Technik"

Zum Training

Beim Kapuzinerkloster angekommen bleibt kurz Zeit zum Durchschnaufen, ehe es, durch den wild-romantischen Wald, immer weiter hinauf in Richtung Franziskischlössl geht. Entlang der alten Wehrmauer, mit Blick auf den Arenberg, sind einige Stufen aus Erde zu bewältigen. Hier sind wahre Quattro-Qualitäten gefragt. Eine gute Traktion ist nun die halbe Miete. Nach einem weiteren kurzen Bergaufstück ist der Summit des Q-Trails erreicht.

Beim Franziskischlössl angekommen wartet eine Labestation, um insbesondere das Gehirn mit neuer Energie zu füttern. Denn ab jetzt geht es bergab und es wird vollste Konzentration benötigt. Wechselnder Untergrund, Stufen, Dämmerung und ein kurviger Weg verlangen hier höchste Aufmerksamkeit. Das starke Gefälle macht es auch nicht einfacher. Beim Paschinger Schlössl, das schon von Stefan Zweig zwischen 1919 und 1933 bewohnt wurde, ist ein kurzer Gegenlaufbereich. Bitte hier um erhöhte Vorsicht - hier kommen die bergauflaufenden TeilnehmerInnen vorbei, die sich gerade von der Imbergstiege erholen.

Nun kommt einer der technisch wohl anspruchsvollsten Teile des Q-Trails: Das extreme Bergabstück in Richtung Linzer Gasse!  Die Strecke ist hier gut gesichert, doch darf man diese Passage nicht unterschätzen. Es wird empfohlen diesen Teil der Strecke im Vorfeld genau zu inspizieren und auch abzulaufen. Hier zählt Erfahrung und das Vertrauen in das eigene Können. Im Vorfeld des Salzburger Businesslaufs finden zahlreiche Lauftrainings statt.

zum Training

 

In der Linzer Gasse angekommen geht es wieder Richtung Platzl. Der Jubel der Fans ist grenzenlos und gibt neue Motivation für den Weg durch die Steingasse bis zum Mozartsteg. Ab dort wird das letzte Stück des Q-Trails wieder mit dem klassischen Businesslauf geteilt.

Wertungskategorien Porsche Bank Q-Trail

Q-Trail Business Teams

Die Q-Trail Businessteams bestehen aus drei LäuferInnen. Nur einE LäuferIn absolviert die Strecke über 11 km. Die beiden anderen absolvieren die klassische Businesslaufstrecke.  Alle drei Zeiten werden addiert, die Gesamtzeit ermittelt und gewertet. Gestartet werden kann in den Kategorien weiblich, männlich und mixed. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die einem Unternehmen, Verein, Organisation angehören.

  • Q - Trail Business Team weiblich -  1 Dame läuft den Q-Trail - 2 Damen laufen jeweils die 5,9 km Strecke (oder Nordic Walking)

  • Q - Trail Business Team männlich - 1 Herr läuft den Q-Trail - 2 Herren laufen jeweils die 5,9 km Strecke (oder Nordic Walking)

  • Q - Trail Business Team mixed - 1 Dame oder 1 Herr läuft den Q- Trail - die beiden anderen laufen die 5,9 km Strecke (oder Nordic Walking)

 

UnternehmerInnenwertung

Die UnternehmerInnenwertung wurde von der Salzburger Wirtschaftskammer ins Leben gerufen.  UnternehmerInnen, ProkuristInnen und GeschäftsführerInnen haben so die Möglichkeit gemeinsam mit ihren MitarbeiterInnen oder BusinesspartnerInnen die sportliche Herausforderung Q-Trail im Team zu erleben.

Gestartet wird auch in dieser Kategorie in 3er Teams. Die Zeiten werden ebenso addiert und als Gesamtzeit für die Wertung berücksichtigt. Es gibt keine Geschlechterunterscheidung. Die Teammitglieder müssen nicht in derselben Firma beschäftigt sein. Der Unternehmer-, Prokura- oder Geschäftsführerstatus wird von der Wirtschaftskammer kontrolliert.

  • UnternehmerInnenwertung Q-Trail - 1 UnternehmerIn, ProkuristIn oder GeschäftsführerIn läuft den Q - Trail - zwei andere TeilnehmerInnen laufen jeweils die 5,9 km Strecke